Vulkan

Der Tag nach meinem Besuch in Kumamoto war von Logistik geprägt. Früh morgens fahre ich mit dem Zug zurück nach Nagasaki, hole mein in der vorherigen Unterkunft deponiertes Gepäck ab, fahre mit dem Bus zum Flughafen, um mir dort meine gebuchte Rikscha der Marke Mazda abzuholen. Mit ihr möchte ich in den nächsten Tagen durch […]

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Implosionsbombe und Kohleabbau

Als ich am 18.11. in Nagasaki ankomme, ist es sehr bewölkt und schwülwarm. Vielleicht verstärkt das den Eindruck, dass die Stadt einen ziemlich versüfften Eindruck macht. Während meines Aufenthaltes bemerke ich auch, dass mein Handtuch nur schwer trocknet. Die anhaltende Feuchtigkeit findet bestimmt auch ihren Niederschlag in den Gebäuden und bestimmt deren Erscheinungsbild mit. Nach […]

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Miyajima

Am 16.11. geht vormittags die Fähre auf die Insel Miyajima nahe Hiroshima. Schon von weitem sieht man das viel fotographierte Torii (Schreintor) des Itsukushima-jinja, welches mitten im Wasser steht. Zufällig ist gerade Flut und damit eine gute Voraussetzung für Fotos, da das Tor dann im Wasser zu schweben scheint. Früher durften einfache Bürger die Insel […]

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Geld im Netz

Vorgestern führt mich mein Weg von Takayama nach Amanohashidate („Himmelsbrücke“), welches zu den „drei schönsten Landschaften Japans“ zählt. Der Name kommt von einer Nehrung, einer 3,6 km langen Sandbank, welche zwei Seiten einer Bucht vom Meer abgrenzt. Der Legende nach wurde Amanohashidate von der Gottheit Izanagino Omikami als Leiter verwendet, um vom Himmel die Gottheit […]

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Stroh im Kopf

Heute bin ich mit Aurora, einer anderen Urlauberin, mit einer Bustour nach Shirakawago und Gokayama gefahren. Es sind Orte mit dem Status „Weltkulturerbe“ aufgrund der 100 bis 200 Jahre alten Häuser, welche mit Reisstroh gedeckt sind, ähnlich wie die Reetdächer in Norddeutschland. Das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. Beim Bau der Häuser werden […]

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Origami

In Kyoto wird mir klar, dass ich die ausgetretenen Touristenpfade verlassen möchte. Zu viele Menschen. Zu viel „Terminstress“, auch ja alles anzuschauen. Nachvollziehbar, aber anstrengend. Meine nächste Station (auf die ich von Lubo aufmerksam gemacht wurde – danke!), ist Takayama. Mit dem Tomaru finde ich eine Unterkunft für Rucksacktouristen. Als ich gestern Abend ankomme, wird […]

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